Essen-360Grad

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I N N E N A N S I C H T E N


Das Kino Lichtburg in Essen
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Das Kino "Lichtburg" in Essen wurde 1928 eröffnet und ist das größte (und schönste) Kino Deutschlands. Aufgrund der einmaligen Atmosphäre (und des kritischen, aber begeisterungsfähigen Publikums) hat es einen hervorragenden Ruf als Premierenkino.
Durch die große Bühne sind auch Aufführungen möglich. Und seit vielen Jahren gibt es im Filmpalast Lichtburg immer häufiger auch Konzerte.

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Kinoprogramm

Die alte Synagoge in Essen
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Die "Alte Synagoge" in Essen wurde 1913 eingeweiht. Trotz der Brandstiftungen aus der Zeit des Progroms und den Bombennächten des 2. Weltkrieges blieb sie äußerlich nahezu unversehrt.
Nach dem Kriegsende stand sie eine zeitlang ungenutzt als mahnende Ruine (die jüdische Gemeinde in Essen nutzt eine neue errichtete Synagoge).Erst in den fünfziger Jahren bekam sie ihre zweite Aufgabe und diente bis Ende der 80iger Jahre dem "Haus Industrieform" als Ausstellungsfläche für Industriedesign.
Dieser neugestaltete Innenraum verriet erst auf den zweiten Blick, dass es sich hier einmal um einen Sakralbau gehandelt hat. Hinweis auf die Zeit als Synagoge wurden ausgeblendet, der Raum entsprach einer nüchteren Zweckform, der sogar die Kuppel geopfert wurde, die hinter einer abgehängten Decke verschwand.

1980 änderte sich die Aufgabe des Gebäudes noch einmal, es diente nach einer teilweisen Rekonstruktion der ursprünglichen Gestaltung des Innnenraums als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum und präsentierte die Dauerausstellung "Stationen jüdischen Lebens". Im Jahr 2008 begannen erneut Umbaumassnahmen, die offizielle Neueröffnung war Mitte 2010. Heutzutage dient das Gebäude der Dokumentation der unterschiedlichen Facetten jüdischen Lebens und jüdischer Kultur.

Weitere Informationen zur alten Synagoge können Sie hier finden

Das Aqualand unter der Teufelsbrücke in Essen
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Essen hat seit kurzem ein neues beeindruckendes Ausflugsziel. Im Fußgängertunnel zwischen Raumerstraße und Grunertstraße (Essen-Frohnhausen) wurde Ende Oktober 2016 das riesige Graffiti „Aqualand“ von Pascal Maßbaum eröffnet.
Dieses Bild füllt den gesamten Tunnel aus und erstreckt sich auch auf den Bereich davor und dahinter. Es zeigt dem Besucher den Blick in eine Unterwasserwelt voller Fische, Wale, Haie, Taucher, gesunkene Schiffe und und und…
Es gibt viel zu sehen und entdecken, deshalb lohnt sich gerade auch ein Ausflug mit Kindern hierhin. Der Tunnel ist Teil des Radwegs „Wege zum Wasser“, also auch mit dem Fahrrad hervorragend zu erreichen.

Der Tunnel unter den Bahngleisen zwischen Altendorf und Frohnhausen hat eine wechselvolle Geschichte. Im zweiten Weltkrieg wurde er als Gefangenenlager missbraucht. Danach war er eine zwar unheimliche, aber doch willkommene Abkürzung zum Nöggerathbad (das leider auch schon längst wieder Geschichte ist).
Im Sommer 2016 begann Graffiti-Künstler Pascal Maßbaum damit, das Innere des Tunnels in sein „Aqualand“ zu verwandeln. Mit 8.000 Euro Unterstützung von der Bezirksvertretung konnte er den Tunnel mit Kraken, Fischen, Walen und gesunkenen Schiffen neu beleben.

Auferstehungskirche
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Die Auferstehungskirche im Essener Südostviertel wurde Ende der 20iger Jahre des letzten Jahrhunderts nach Plänen von Otto Barting erbaut und gilt als ein Leitbau moderen Kirchenbaus in Europa. Ein Modell dieser Kirche steht im Deutschen Historischen Museum in Berlin.
Die Glasmalerei von Johan Thorn Prikker wurde im zweiten Weltkrieg zerstört, konnte aber durch Spenden vor einigen Jahren wieder restauriert werden.
Das zentral angeordnete Taufbecken stammt von Prof. Wissel.

Fachbereich 4 Uni/GH Essen
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Dies ist ein Flur in der Uni Essen (heute: Uni/GH Essen) im Gebäude R11.
Es war der Zugang zum Studio des Fotobereichs des Studiengangs Kommunikationsdesign (Fachbereich 4). Durch diesen Flur mussten alle Fotografie-Studenten auf ihrem Weg zu den Sprechstunden der Professoren, zur Geräteausgabe (Dorscheid) und zum Studio. Etwas weiter hinten im Gang fanden manchmal auch Bildbesprechungen statt.
Mittlerweile ist der Fachbereich 4 (wieder) Teil der Folkwangschule und hat seit 2017 schöne neue Räume auf dem Campus Nord auf den Gelände der Zeche Zollverein.
Diese Aufnahme von Juni 2009 ist also definitiv historisch.

Ist das alles?

Nein, ich habe noch viel mehr Panoramen im Archiv, die ich nach und nach hier wieder veröffentlichen werde. Und natürlich nehme ich weiterhin auch neue Panoramen auf.